Hallo liebe Leser,

heute grüße ich Euch herzlich aus den Tropen. Im Rahmen der SeaStar Discovery – des härtesten Modelwettbewerbs der Welt – bin ich hier als Reise-Journalistin, Making of Fotografin und SeaStar TV Moderatorin im Land des Lächelns tätig. Das Programm ist rappelvoll – selbst bei einer Thai Massage werden unsere Mädels hart ran genommen.

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Denn diese kann bei bestimmten Druckpunkten weh tun. Jedoch ist der gesundheitliche Aspekt sehr hoch. Ich möchte heute im Beautyblog vom Abend im Rarin Jinda Wellness Spa Resort in Patong (Phuket) berichten – zum Vergleich von einer Massage an der Straßenecke.

Vergleich: Lohnt sich eine teurere Thai-Massage?

In Thailand werden Gästen in der Touristenmetropole Patong an nahezu jeder Straßenecke Thai Massagen für 200 Baht angeboten. Für knapp fünf Euro werden Gäste ungefähr eine Stunde lang massiert. Thai Massagen können vor allem bei Verspannungen schmerzhaft sein, jedoch bieten sie eine heilsame und therapeutische Wirkung, die sich über Jahrtausende entwickelt hat.

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Ist es ein gravierender Unterschied, ob ein Gast sich für knapp fünf oder circa 40 Euro massieren lässt? Definitiv – zumindest für den, der ein schönes Ambiente liebt. Im Rarin Jinda Wellness Spa Resort werden wir mit einem wohlduftenden Tee oder Kaffee unserer Wahl herzlich für ein Vorgespräch willkommen geheißen. Unsere Kandidatinnen Alexandra Luse, Katrin Neukam, Bettina Hartkopf und Bengisu Cakaroglu dürfen sich eine Massage aussuchen.

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Während Bengi sich gerne mit duftendem Öl verwöhnen lassen möchte, wählen die anderen von uns eine authentische Thai-Massage. Nachdem uns sanft die Füße gewaschen und entspannend massiert werden, begeben wir uns auf weiche große Liegen. Feste Griffe und beruhigende Musik lassen unseren Stress der letzten Tage völlig vergessen. Kräuterstempel, welche kurz vor der Behandlung angefertigt wurden, lassen ihre Wirkung schnell verspüren: Sie duften toll und tun einfach nur gut.

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Die darin enthaltenen Wirkstoffe fördern die Durchblutung, regen den Stoffwechsel an und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Bettina Hartkopf schreit kurz auf, als eine dynamische, aber erfahrene Thailänderin sich hinter sie kniet und ruckartig in verschiedene Richtungen zieht. Aber nachher tut es ihr gut – sie fragt nach einer weiteren Massage. Öl zur weiteren Entspannung fände sie schön.
Zuletzt werden wir in den schönen Empfangsraum gebeten und mit einem köstlichen Dessert verwöhnt: frische Mango und ein Reis-Kokos-Bällchen mit Pistazien. Selbstverständlich wieder mit einem Wellness-Getränk unserer Wahl. Für 1.500 Baht (knapp 40 Euro) ein unglaubliches Erlebnis!

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Am Tag darauf gönne ich mir am Straßenrand nach Feierabend gegen 23 Uhr noch einmal eine Fußmassage. Rechts und links von mir sitzen einige Herren auf Sesseln und unterhalten sich angeregt mit den hübschen Thai-Damen. Die Geräuschkulisse ist laut – nicht jedermanns Sache.

Während sich die Dame vor mir rege mit ihren Kolleginnen unterhält und immer einmal wieder mit der Massage stoppt, um besser gestikulieren zu können, da frage ich mich innerlich, ob die freundliche Dame lediglich einen Wochenendkurs besucht hat. Dieses Gefühl überkommt mich bei der Art der Bewegungen.

Kaum ist die billige Creme aus der Großpackung in meine Haut eingezogen, wird wieder neue aufgetragen. Anschließend werden meine Schultern kurz massiert. Oh – das tut richtig gut! Schön fest und wirksam. War es doch mehr als ein Quick-Thai-Kurs, den die junge Frau besucht hat?

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Fazit: Beide Varianten sind ein Erlebnis für sich und zeigen jeweils eine Seite von Thailand. Origineller ist es an der Straßenecke – entspannender und wohltuender im Spa.

Sonnige Grüße aus Thailand von Elischeba

Hinweis: Das Model auf den Bildern mit der Thai-Massage ist die quirlige und lebensfrohe Kandidatin Bettina Hartkopf. Sie wurde von SeaStar Chefredakteur Martin Helmers für das Event „SeaStar Disocvery“ abgelichtet.