Ach Mensch, da galoppiert mir die Zeit eh schon so rasch davon, dass ich kaum noch hinterher komme und da haben wir die nächste Nacht noch eine Stunde weniger davon.

Gespräche im Freundeskreis und der Umgebung zeigen einstimmig: Die Zeitumstellung braucht kein Mensch.

Statistiken belegen in der Woche nach der Zeitumstellung sogar eine erhöhte Unfallgefahr. Experten sprechen von einem Mini Jetlag.

Nun ja. Ich bin froh, dass ich nicht in einem Uhrengeschäft arbeite. Da hätte ich jetzt viel zu tun 😉

Heute Nacht wird eine Stunde vorgedreht.

Was können wir tun, damit wir mit dem Mini Jetlag besser klar kommen?

  • Vorfreude auf längere Tage. Nach dem Büro mal eben aufs Rad schwingen klappt jetzt einfach besser. Ist auch viel gesünder als sich zu ärgern.

radelnelischeba

  • Tagsüber möglichst genug Tageslicht tanken – falls möglich sogar Sonne. Das Schlafzimmer gut abgedunkeln und in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung ruhig eine halbe Stunde eher als gewohnt ins Bett gehen. Hilft gegen Müdigkeit.
  • Am Montagmorgen ins Büro und draußen ist noch alles dunkel? Das ist echt fies. Schlafmediziner raten dazu überall ganz schnell ganz viel Licht an zu machen. Und sich darauf zu freuen, dass es bald auch morgens wieder hell ist.

Was haltet ihr von der Zeitumstellung? Abschaffen oder ist euch die eine Stunde mehr oder weniger egal?

Von mir aus könnte der Tag manchmal auch 48 Stunden haben. Und selbst das würde manchmal noch zu wenig sein.

Bis bald wieder und beste Grüße von Elischeba

P.S. für die Eltern unter euch: auf meinem Mamablog habe ich gestern einen Artikel zum Thema „Zeit fürs Geschwisterkind“ gepostet

Photo Credits: Fotograf: Christian Grimmelt – Model: Elischeba Wilde