WerbungSpätestens seitdem ich in Kenia mit einem 16 Meter langen Walhai geschnorchelt bin, auf meinen Reisen wilde Delphine getroffen und als Taucherin und Unterwassermodel die bunte Vielfalt von Thailands Ozean erkundet habe, liegt mir der Tierschutz ganz besonders am Herzen.

So setze ich mich als Botschafterin der GRD für die Rettung der Delphine ein und als Botschafterin für Fairtrade cotton für Nachhaltigkeit und fairen Handel.

Deshalb ist für mich Frau Dr. Maret Bauer von der Universitätsfrauenklinik in Kiel mit ihrem Engagement für eine tierversuchsfreie Krebsforschung eine „echte Heldin“.

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Tierversuche werden seit vielen Jahren kontrovers diskutiert und vielerorts werden bereits Alternativ-Methoden eingesetzt. So zum Beispiel in der Kosmetik und Pharmazie zur Produktabsicherung und Bestätigung der Haut- und Schleimhautverträglichkeit. …aber auch zunehmend in der Medizin.

Entgegen der lange Zeit vorherrschenden Meinung können Tierversuche auch in einigen Bereichen der medizinischen Grundlagenforschung und sogar in der Krebsforschung durch andere Methoden ersetzt werden. Doch dieser Überzeugung als Ärztin konsequent zu folgen, bedarf Mut und Ausdauer.

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Priv.-Doz. Dr. Maret Bauer (40) hat Mut. Mit ihrem dreidimensionalen Zellkulturmodell hat sie in der Grundlagenforschung bei Brustkrebs eine tierversuchsfreie Alternative entwickelt und dafür 2011 auch einen Wissenschaftspreis eingeheimst.

Vom ärztlichen Standpunkt aus hat dieses Verfahren diverse Vorteile für ihr Forschungsgebiet. Und unter ethischen Aspekten entspricht es der Grundüberzeugung von Dr. Maret Bauer. Tiere spielten in ihrem Leben immer schon eine große Rolle. Deshalb hat sich Dr. Bauer dieser Thematik verschrieben und deshalb ist sie eine Überzeugungstäterin. Oder besser gesagt: eine Überzeugungsheldin.

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Im Bereich der tierversuchsfreien Forschung konnten in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte verzeichnet werden. Heutzutage stehen etliche sogenannter In-vitro-Verfahren zur Verfügung. Darunter versteht man Tests, die im Reagensglas an geeigneten Zellkulturen durchgeführt werden. Diese sind teilweise aussagekräftiger, in manchen Fällen sogar zuverlässiger und kostengünstiger als Tierversuche.

Braucht es viel, um eine Heldin zu sein?

Oft sind es die kleinen Dinge, die die Welt verändern und sie ein Stückchen besser machen. So wie das Engagement von Dr. Maret Bauer. Diese Geschichten einer breiten Öffentlichkeit zu erzählen ist das Anliegen meines Partners, der Kosmetikmarke CD. Unter dem Titel „Braucht es viel, um eine echte Heldin zu sein?“ stellt CD in einer dreiteiligen Filmreihe ganz unterschiedliche Heldinnen zu ganz unterschiedlichen Themen vor – Themen, für die auch die Marke CD selbst steht:

Nachhaltigkeit, Entschleunigung und soziales Engagement.

CD porträtiert dabei nicht große, berühmte Heldinnen, sondern Menschen, die auf den ersten Blick sind wie du und ich. Denn eigentlich braucht es nicht viel, um eine echte Heldin zu sein. Manchmal muss man ein Dickkopf sein, manchmal mutig, auf jeden Fall ist viel Leidenschaft nötig, um den eigenen Überzeugungen zu folgen und dadurch die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Aber genau das unterscheidet die porträtierten Heldinnen von der großen Masse. Denn sie haben es einfach gemacht. Und genau das macht Mut, selbst einmal eine Heldin zu sein.

Dann lasst das folgende Video einfach auf Euch wirken:

Sonnige Grüße von Elischeba

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Die Fotos wurden von CD Körperpflege für den Artikel zur Verfügung gestellt

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