Markus Bauchrowitz aus Bielefeld zaubert mit der wingwave Coaching Technik Spinnen Phobie von Ex Mrs. Germany weg

Servus, liebe Besucher,

heute habe ich das erste Mal versucht, mich selbst zu filmen:

Frau hat ja nicht immer ein komplettes Kamerateam dabei.

Wehe Du bringst heimlich `ne Spinne mit

„Ich bins noch mal. Die Elischeba. Sag mal, Du bringst für diese Therapie aber nicht `ne echte Spinne mit, die ich mir nachher über den Körper laufen lassen muss, oder?“ Markus Bauchrowitz lacht und versichert mir, dass ich mir keine Sorgen mache brauche.

Zu Beginn unserer Übungen soll ich meinen Daumen an meinen Zeigefinger drücken. Richtig fest. „Sag jetzt mal bitte, dass Du Werner heißt.“ Innerlich frage ich mich, was das für eine komische Anweisung ist. Doch dann verstehe ich.

Wenn Markus mich darum bittet, zu sagen, dass ich die Elischeba bin, dann schafft er es nicht, meine Finger auseinander zu drücken. Wenn ich ihm jedoch verklickern möchte, dass ich Werner heiße, dann habe ich keine Kraft. Fazit: Ob ich die Wahrheit rede und fühle, das verraten meine Hände.

Bauchrowitz_Markus

Das Unterbewusstsein spricht immer die Wahrheit

Genauso kann Markus mit dieser Methode prüfen, welche Reaktionen mein Inneres aufrufen. Beim Thema „Angst“ und „Spinne“ haben meine Finger keine Kraft. Was er dann macht, sieht auf den ersten Eindruck nach Hokuspokus aus, ist aber eine gekonnte „wingwave Coaching Technik.“

Wie ein Schmetterling seine Flügel schlägt, so wirbelt der Trainer seine Arme vor mir rauf und runter. Ich soll an die Angstgefühle denken, welche Spinnen in mir auslösen und dabei Markus Fingerspitzen mit den Augen folgen. Puh – die Bewegungen sind ziemlich schnell. Zuletzt soll ich tief ein- und ausatmen. Irgendwie kommt es mir so vor, als wenn beim Ausatmen auch ein bisschen Angst verschwindet.

Bauchrowitz

Wow – das scheint ja wirklich zu klappen

Wir wiederholen diese Technik bei sämtlichen Gefühlen wie zum Beispiel Ekel und Schock. Praktisch werden alle Emotionen bearbeitet, welche diese Monster bei mir auslösen. Der Anfang 40-jährige bittet mich wiederholt, dass ich meinen Daumen und meinen Zeigefinger gegeneinander drücke.

Und was ist? Yes – es hat geholfen. Meine negativen Gefühle sind schwächer geworden, denn der Widerstand beim auseinander drücken ist größer als vorher. Die Vorstellung, dass mir eine Spinne entgegenläuft, ist nicht mehr ganz so schlimm für mich wie zu Beginn der Stunde.

Portrait_Sizilien_2010

Elischeba, ich glaube Du hast genug für heute

Komplett weg sind die Ängste jedoch noch nicht. Der Gedanke, so eine Vogelspinne über meine Hand klettern zu lassen, schreckt nach wie vor ab. „Sollen wir weiter machen?“ fragt mich der Coach. „Klar“ antworte ich prompt. Dann prüft er, was mein Unterbewusstsein sagt. „Genug für heute.“ Klare Anweisung. „Man braucht sowieso bis zu circa fünf Übungsstunden, um eine Phobie komplett los zu werden“ klärt mich der hochgewachsene Mann auf.

schlafen

Gut schlafen, schlecht schlafen – alles kann passieren

Bei der Verabschiedung bereitet mich der Trainer noch darauf vor, dass ich in der Nacht möglicherweise aufwache und nicht so gut schlafe. Das wäre ein Verarbeitungsprozess. Jedoch hatte er auch schon Klienten, welche danach besonders gut nächtigen konnten. Also kann alles passieren – ich sollte ihn umbedingt am nächsten Tag über meine Erlebnisse aufklären.

Beschützer-Instinkt beim Mann

Mein Schatz Pierre freut sich über meinen Erfolg, allerdings fügt er hinzu, dass er mich doch immer liebend gern vor den Monstern beschützt hat. Er findet es süß, wenn ich ihn rufe, wenn mir so ein schwarzes Vieh den Weg in den Keller versperrt oder mich daran hindert, mein Waschbecken zu benutzen. Tja, Männer und ihr Beschützer-Instinkt – irgendwie goldig!

mitMausi

Kontakt zu Markus Bauchrowitz:

Markus Bauchrowitz

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33615 Bielefeld

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